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Osteopathie Upledger Institut
Deutschland
Gesundheit stellt in der Osteopathie ein
Gleichgewicht aller Körpersysteme dar. Alle Körperstrukturen stehen in einem gegenseitigen
Zusammenhang. Das Gleichgewicht zu erhalten beziehungsweise wiederherzustellen ist die Aufgabe der
Osteopathie. Als Therapeut mache ich mit meinen Händen Bewegungseinschränkungen und Störungen
ausfindig und versuche diese zu lösen. Dadurch werden die Körperfunktionen gebessert und die
Selbstheilungskräfte aktiviert.
Die Osteopathie lässt sich in drei Systeme
einteilen:
- die parietale Osteopathie
beinhaltet Behandlungstechniken am Bewegungsapparat, der Wirbelsäule, den Gelenken, Muskeln,
Bändern und Sehnen.
- die viszerale Osteopathie
behandelt die Organe, deren Mobilität, die Verbindungen untereinander und zum Skelettsystem sowie
die nervalen Zusammenhänge.
- die craniosakrale Osteopathie
ist die Arbeit am zusammenhängenden System zwischen Schädel und Kreuzbein. Verbunden durch das
Duralrohr und dem Liquor cerebrospinalis (Rückenmarksflüssigkeit) werden die feinen Bewegungen
des Schädels auf den Körper übertragen. In diesem System liegt auch das Zentrum unseres
Nervensystems.
Sind Abweichungen in diesem System, kommt zu einem
Spannungskreislauf, der sich als Schmerz, Bewegungs- oder Funktionseinschränkung
manifestieren kann.
Geschichte der
Osteopathie
Begründer der Osteopathie war der amerikanische
Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917).
Er stellte fest, dass Disharmonien der Körpermechanik nicht nur die dortige Struktur betrafen,
sondern auch weit entfernte Gewebe. Auf
Grund der Feststellung, dass es eine Wechselwirkung der Strukturen im Körper gibt entwickelte er
eine Methode zur Wiederherstellung der Harmonie im Körper, die Osteopathie.
Therapie
Mit sanften manuellen Techniken
ertaste und löse ich Spannungen und Fehlstellungen.
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